Das Ende vom Anfang der Hornissen

Täglich werden die Tage kürzer und Nächte länger. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Herbst und Winter vor der Türe stehen.

Wie den Bienen, bleibt das der Hornissen-Königin nicht verborgen. Sie schränkt ihre Bruttätigkeit täglich etwas ein. So wird das Volk langsam schwächer, was einen klaren Bezug zur Verteidigungsstärke hat. Konkret; es fällt immer schwerer „Fressfeinde“ abzuwehren.

„Fressfeinde“ sind neben dem Marder auch Vögel wie zum Beispiel der Specht. Interessiert sind sie vor allem an der eiweisshaltigen Brut.

In den vergangenen Tagen habe ich beobachtet, dass das Hornissen-Nest von Vögeln angepickt wurde und sie sich schon an der Brut weidlich getan haben. Das geht so weit bis das Nest komplett zerfällt. Ist es dann so weit, ist die Hornissen-Königin die einzige Überlebende. Sie sucht sich für die kommenden Monate einen wind- und regenschützten Standort, wo sie alleine in einer Art Starre überwintert. Sobald es das Wetter im Frühling wieder zulässt, sucht sie sich einen neuen Standort für Ihr Nest und beginn mit dem Neuaufbau.

So schliesst sich der Kreis im faszinierenden Leben der Hornissen!

 

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